FAQ
Häufige Fragen — kurz und klar beantwortet
15 Fragen und Antworten aus unseren Beiträgen zu Software, DATEV und Digitalisierung im Handwerk — direkt und ohne Marketing-Sprech.
Aus dem Beitrag
Terminvorgabe im Handwerk: Warum der Chef einen digitalen Kalender braucht
- Was kostet ein digitaler Kalender für den Chef?
- Je nach Anbieter zwischen 0 und 30 Euro pro Monat. Die Investition rechnet sich meist nach wenigen vermiedenen Doppelbuchungen.
- Ich bin kein Technikfreak – komme ich damit klar?
- Ja. Moderne Kalender-Apps sind so simpel wie WhatsApp. Eine Einarbeitung von 30 Minuten reicht in der Regel.
- Funktioniert das auch ohne Internet auf der Baustelle?
- Gute Apps arbeiten offline und synchronisieren, sobald wieder Netz da ist. Achte beim Anbieter explizit auf diese Funktion.
- Wie viel Zeit sollte ich pro Woche für unternehmerische Tätigkeiten blocken?
- Faustregel: Mindestens 10 % deiner Wochenarbeitszeit. Bei 50 Stunden also 5 Stunden – verteilt auf feste, ungestörte Blöcke.
- Was passiert mit meinen bestehenden Outlook-Terminen?
- Die meisten Systeme lassen sich mit Outlook und Google Kalender synchronisieren. Bestehende Termine bleiben erhalten.
Aus dem Beitrag
Homepage für Handwerker: Warum kein Betrieb mehr ohne Website auskommt
- Was kostet eine Homepage für Handwerker?
- Eine solide Handwerker-Website liegt einmalig zwischen 1.500 und 5.000 Euro, dazu kommen 15 bis 40 Euro Hosting pro Monat. Baukasten-Lösungen starten ab 15 Euro im Monat – ohne große Einmalkosten.
- Reicht nicht ein Eintrag bei Google My Business?
- Nein. Google My Business ist Pflicht und kostenlos – aber kein Ersatz für eine eigene Homepage. Die Website ist dein Verkaufsraum, das Profil nur ein Wegweiser dorthin.
- Muss meine Handwerker-Website rechtssicher sein?
- Ja. Impressum, Datenschutzerklärung und ein DSGVO-konformes Kontaktformular sind Pflicht. Abmahnfähige Fehler kosten schnell vierstellig.
- Wie viele Aufträge bringt eine Homepage konkret?
- Verlässliche Zahlen gibt es nur aus der Praxis: Gut gepflegte Handwerker-Websites generieren 5 bis 30 qualifizierte Anfragen pro Monat – abhängig von Region, Gewerk und SEO-Pflege.
- Muss ich für die Homepage selbst Inhalte schreiben?
- Eigene Worte sind Gold wert – sie zeigen Persönlichkeit. Wer keine Zeit hat, kann Inhalte von Profis schreiben lassen. Wichtig: keine austauschbaren Floskeln, sondern echte Einblicke in deinen Betrieb.
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Digitaler Werkzeugkasten: Warum jeder Handwerksbetrieb einen stimmigen Werkzeugkasten braucht
- Wie viele digitale Tools braucht ein Handwerksbetrieb wirklich?
- Für einen kleinen bis mittleren Betrieb reichen meist 5 bis 8 gut aufeinander abgestimmte Tools: Kalender, Buchhaltung, Angebots- und Rechnungssoftware, Zeiterfassung, Cloud-Speicher, Kommunikationstool und CRM. Mehr ist nicht besser – schlechter abgestimmt.
- Was kostet ein guter digitaler Werkzeugkasten im Handwerk?
- Realistisch zwischen 80 und 250 Euro pro Monat für einen Betrieb mit 5 bis 15 Mitarbeitern. Das ist weniger als eine halbe Stunde verlorene Arbeitszeit pro Tag – die du ohne Tools jeden Tag verlierst.
- Wie viele Tools sollten miteinander verbunden sein?
- Möglichst alle. Faustregel: Was du zweimal eintippen musst, kostet dich auf Dauer mehr als die Schnittstelle. Achte beim Tool-Kauf auf offene Schnittstellen (API) oder Standard-Integrationen.
- Sollte ich alles auf einmal umstellen?
- Auf keinen Fall. Starte mit dem Tool, das den größten Schmerz löst – meist die Angebots- und Rechnungssoftware. Wenn das läuft, kommt das nächste dazu. Schritt für Schritt, sonst kippt das Team.
- Was passiert mit meinen Daten in der Cloud?
- Bei seriösen Anbietern mit deutschen Servern und DSGVO-Konformität liegen deine Daten sicherer als auf dem Büro-PC. Achte auf den Serverstandort Deutschland oder EU – und mache regelmäßig Backups.
Noch offen?
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